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Ihr innovativer und kompetenter Energiepartner für alle Fragen zur Gebäudetechnik.

Heizungs- und Kühlanlagen in Gebäuden sind heute komplexe Systeme, an die hohe Anforderungen gestellt werden. Damit sie reibungslos, effizient und umweltschonend arbeiten, braucht es für die Planung, Realisierung und Wartung speziell ausgebildete Fachleute. Die Lampert + Walker AG hat sich schon früh auf solche Systeme spezialisiert. Dank unserer langjährigen Erfahrung verfügen wir in diesem Gebiet über eine hohe Kompetenz, die uns von den Kunden immer wieder bestätigt wird. Alle unsere Mitarbeitenden haben eine Fachausbildung im Heizungsbereich und sind dank regelmässiger Weiterbildung auf dem aktuellsten Wissensstand.

Unsere Fachkompetenz beweisen wir nicht nur bei grösseren Projekten, sondern ebenso gern auch bei kleineren Sanierungsaufträgen für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Eine willkommene Herausforderung sind Spezialaufträge – seien es technische Installationen für ein Laborgebäude oder die Heizungen der Knie-Zirkuswagen, die wir seit Jahrzehnten vor Ort in Rapperswil und während der Tournee in der ganzen Schweiz betreuen.

Was sind Vor- und Nachteile der natürlichen Kältemittel? Vorteile: umweltfreundlich, nicht ozonschichtabbauend, kein Treibhauseffekt, sicher für Oberflächengewässer Nachteile: teilweise brennbar und/oder giftig

Kann ich jetzt noch eine Wärmepumpe mit synthetischen Kältemitteln installieren oder sanieren? Ja. Bis zum Stichtag können Wärmepumpen mit synthetischen Kältemitteln installiert werden. Nach dem Stichtag ist der Betrieb, Reparatur und Nachfüllung von synthetischen Kältemitteln über den Lebenszyklus der Wärmepumpe gewährleistet.

Ist die Wartung und die Reparatur von aktuellen oder bestehenden Wärmepumpen mit synthetischen Kältemitteln zukünftig gewährleistet? Auf jeden Fall. Die kommenden Regulierungen beschränken oder verbieten nur das Installieren von Wärmepumpen mit synthetischen Kältemitteln. Bereits installierte oder heute verkaufte Wärmepumpen können über den gesamten Lebenszyklus mit synthetischen Kältemitteln betrieben und bei Bedarf repariert werden. Das Nachfüllen während einer Reparatur oder einem Servicegang ist auf lange Zeit gewährleistet.

Gibt es für gewisse Kältemittel schon Nachfüllverbote? Ja, ab 2030 für Kältemittel mit einem GWP (Gobal warming Potential) von 2500 oder höher. Diese Kältemittel werden jedoch von der Branche seit längerer Zeit nicht mehr eingesetzt und es betrifft nur ganz alte Anlagen.

Soll ich warten, um meine Heizung mit einer Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel zu sanieren? Nein. Durch die Sanierung z.B. einer Ölheizung mit einer aktuellen Wärmepumpe können jährlich mehrere Tonnen CO₂ eingespart werden – unabhängig vom verwendeten Kältemittel. Trotz zurzeit hoher Strompreise lassen sich durch Wärmepumpen deutlich Energiekosten einsparen. Zudem werden auch heute schon Wärmepumpen Modelle angeboten, welche auf den neuen Vorschriften und somit auch auf den natürlichen Kältemittel basieren.

Sind Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel effizienter? Dies hängt vom eingesetzten Produkt ab. Grundsätzlich sind Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln mindestens ebenso effizient wie die heutigen Geräte mit synthetischen Kältemitteln.

Ab wann MÜSSEN Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln verwendet werden? Das ist von der Bauart und der Leistung der Wärmepumpe abhängig. Grob zusammengefasst: – Kleine bis mittlere Leistungen (EFH, kleine MFH) ab 1.1.2027 – Grosse Leistungen (grosse MFH, Industrie) ab 1.1.2030 Es gibt jedoch Ausnahmen, wenn die Sicherheitsanforderungen nicht eingehalten werden können.

 


Die ChemRRV wird zurzeit überarbeitet, die zukünftigen geltenden Rahmenbedingungen sind deshalb noch nicht vollständig klar. Bereits heute ist das Inverkehrbringen von Wärmepumpen mit Kältemitteln mit einem Global Warming Potential (Treibhausgaspotenzial) GWP >2100 verboten. Federführend beim Thema Kältemittel ist das Bundesamt für Umwelt BAFU.

Die gesetzlichen Grundlagen über die die Regelung für Kältemittel sind in der Chemikalienverordnung (ChemRRV) in Anhang 2.10 enthalten.

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